Der Zwinger "vom Cap Arkona" wurde im Jahre 1989 geschützt. Eigentlich steht die Zuchtstätte in Bramsche/Osnabrück, auch wenn der Name in Anlehnung an das Kap Arkona auf Rügen benannt wurde. Im Gründungsjahr war ich dort im Urlaub, es hinterließ bleibende Eindrücke und zu der Zeit war noch kein Gedanke daran, daß die Grenzen der DDR jemals geöffnet werden könnten. Nun, es kam ganz anders..... Aber der Zwingername blieb!
Das "Kap Arkona"
Inzwischen ist die Cap-Arkona-Familie gewachsen und besteht außer den Hunden noch aus meinem Vater Horst, meiner Frau Sonja und unseren beiden Jungs, Marc und Melvin. Für mich war und ist der Hundesport und die Zucht ein extrem schöner Ausgleich zu meiner Bürotätigkeit im Ordnungsamt. Meine Frau und mein Vater kümmern sich dagegen den ganzen Tag um die Tiere und beschäftigen sich mit der Ausbildung und Pflege unserer Liebsten.
v.l.n.r.: Marc mit Chucky und Pocky, Melvin mit Pockys Sohn Xalliver
Marc-Tristan
Inzwischen ist Marc komplett mit dem Hundevirus infiziert. Er kümmert sich bereits intensiver um den einen oder anderen unserer Vierbeiner, übernimmt kleinere Aufgaben und geht sehr verantwortungsbewußt und liebevoll mit ihnen um.
Schon seit längerem wünscht er sich einen eigenen Welpen. Sein Traum: eine schwarze Hündin über Melano.
Momentan übt er noch mit seiner "geliehenen" Pocky, mit der er sehr gut zurecht kommt.
Melvin
Melvin hat auch schon die Liebe zum Hund entdeckt und möchte gerne Hundesport machen und Helfer werden. Jedoch begnügt er sich zur Zeit noch mit der kleineren Ausführung - seiner Jack-Russell-Terrier-Hündin "Feli".
Meine Frau erweiterte den Hunde-Zuchtstamm, der bis dahin aus meiner Dana und Gundi bestand, mit ihren Zuchthündinnen "Fenia vom Busecker Schloß" sowie deren Tochter "Nadin vom Busecker Schloß".
Ihre größten Erfolge (auch überregional) hatte sie mit ihrem Rüden "Kashan aus dem Weinsbergtal".
Danach führte sie unsere Hündin "Iloya vom Cap Arkona" auf FCI-Ebene und absolvierte dort den höchsten Schutzdienst.
Ihre letzte große Herausforderung war ihre Fenia-Tochter "Xocke Cap Arkona" (Pocky).
Das männliche Dreamteam vom Cap Arkona: Melvin, Frank & Marc
Somit waren wir erstmal komplett! Erstmal.... denn in den letzten Jahren haben sich noch "weitere Viecher" zu uns gesellt, die sich genauso in unsere Familie integriert haben wie unsere Hunde.
Als erstes möchte ich unsere Katzen erwähnen und dabei ganz besonders unsere erste Kartäuser-Dame und absolute Lieblingskatze "Minky" hervorheben.
Leider mußten wir sie am 22.12.2005 wegen großer Nierenprobleme erlösen. Trotzdem wird sie bei uns in ewiger Erinnerung bleiben, genauso wie die anderen Tiere, die auch schon von uns gehen mußten.
Es ist immer ein trauriges Ereignis, wenn ein geliebtes Tier gehen muß, aber es ist halt sehr wichtig und vielleicht ein klitzekleiner Trost, daß man an die schönen Stunden zurückdenken kann, die man mit seinem Liebling verbringen und erleben durfte. In diesem Sinne denken wir an all unsere Lieblinge: Kashan, Fenia, Gundi, Quina, Max, Kasimir, Rudi, Louis, Dana und all die vielen anderen, die wir hier nicht ewähnt haben, die jedoch genauso in unserer Erinnerung und in unseren Herzen sind und bleiben.
Inzwischen haben wir eine regelrechte Katzenfamilie bekommen:
Von links nach rechts: Burschi (grau), Bibi (weiß, vorne), Tina (weiß, hinten) und Luna
Aber es gibt auch noch andere erwähnenswerte Vierbeiner: Unsere Pferdchen Bjola und Johnny.
Bjola:
Und das ist unsere Isländerstute "Bjola". Wir konnten sie im Sommer 2006 kaufen. Sie ist absolut umgänglich, kerngesund und macht einfach irre viel Spaß mit ihren vielen "außergewöhnlichen" Gängen. Halt eine richtige ISI-Dame!
Johnny:
"Johnny" ist unser neuer Pferde-Star. Er kam Anfang des Jahres 2008, als bereits abzusehen war, daß unser alter Max nicht mehr sehr lange bei uns bleiben würde. Sicherlich kann er nicht in seine Hufstapfen treten, aber er ist trotzdem ein sehr lieber Kerl und eine große Persönlichkeit.
And last but not least......
Unser Mini-Schäferhund "Feli"
Eigentlich ist Feli eine Jack-Russell-Hündin, aber pssst - sie darf es nicht wissen!!! Feli denkt nämlich, sie wäre ein Mini-Schäferhund. Sie ist total lieb, gehorcht gut, hat keinen Jagdttrieb, umkreist bzw. hütet uns auf Spaziergängen und liiiiiiiebt unsere Katzen. Eigentlich nicht verwunderlich für eine Jacky-Dame, wenn man nur mit Schäferhunden groß wird.
Sie ist der absolute Liebling unserer Kinder; sie macht alles mit und nutzt dafür die schönen Stunden im Haus - vor allem auf unserem Kopfkissen im Bett.
HALT! - STOP! Da fehlt noch jemand..... "Chakira aus dem Seidenland"
Ende Juli 2008 ist Chucky zu unserer Familie gestossen. Sie ist ein kleines Maltesermädchen. Leider - oder für uns zum Glück - konnte sie nicht mehr bei ihrer alten Familie bleiben und so fand sie ein neues Plätzchen bei uns bzw. bei unseren Kindern. Aufgrund ihrer Rasseeigenschaften/Fellbeschaffenheit ist sie jedoch nicht für das Leben mit unseren Schäferhunden geeignet und so zog sie kesserweise einfach zu uns ins Haus. Seitdem muß sie sich mit unseren Katzen rumschlagen. Aber die sind bereits unsere Feli gewohnt, die sich auch sehr oft für das Hausleben entscheidet und haben deshalb kein Problem mit ihr. Große Schäferhunde sind unserer Chucky noch ein wenig fremd, aber was so ein kleiner Malteser ist..... Das klappt schon!
Weitere Mitbewohner...
Anscheinend lebt es sich bei uns ganz gut, denn ständig verirren sich neue Tiere zu uns und finden ein neues Heim. So entdeckten wir im Herbst 2008 unsere "EULI". Sie ist ein wirklich faszinierendes Tier, der man stundenlang zusehen könnte, obwohl sie sich kaum rührt.
Leider haben wir keine Ahnung, zu welcher Gattung diese Eule gehört. Wenn sich zufällig jemand mit Eulen auskennt, würden wir uns sehr über eine kleine Erklärung freuen.